App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

selbst ist der Mann ePaper

Nachrichten & Zeitschriften

4,1
Bewertung
10.00K
Installationen
Free
Preis
selbst ist der Mann ePaper icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wer gern selbst repariert, baut oder renoviert, kennt das Problem: Im Internet findet man zwar fast alles, aber oft verteilt auf kurze Videos, unübersichtliche Forenbeiträge und widersprüchliche Anleitungen. selbst ist der Mann ePaper setzt genau an dieser Stelle an. Die App gehört in die Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und bringt das bekannte Do-it-yourself-Magazin auf das Smartphone oder Tablet. Ich sehe sie deshalb weniger als spontane Werkzeughilfe und mehr als digitale Lektüre für Menschen, die Projekte in Ruhe vorbereiten möchten.

Entwickelt wird die Anwendung von Bauer Vertriebs KG. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Die aktuelle Version ist 5.2 und läuft ab Android 8.0. Im Google-Play-Abrechnungssystem werden zusätzlich In-App-Käufe zwischen 1,79 € und 32,99 € angeboten. Genau diese Unterscheidung ist wichtig: Die Installation kostet nichts, aber der vollständige Nutzen kann davon abhängen, welche Inhalte man tatsächlich kaufen möchte.

Wie viel die App kostet und was man dafür erwarten darf

Bei digitalen Zeitschriften ist „kostenlos“ schnell missverständlich. Auch hier bedeutet es zunächst, dass ich die App ohne Kauf installieren kann. Für einzelne Ausgaben oder andere Inhalte können jedoch die genannten In-App-Käufe anfallen. Ich würde deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Ausgabe gratis lesbar ist. Wer nur einmal in ein Thema hineinschauen möchte, sollte vor dem Bestätigen eines Kaufs genau prüfen, welcher Inhalt ausgewählt ist und ob es sich um eine einzelne Ausgabe oder ein umfangreicheres Angebot handelt.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Die Preisspanne reicht von einem kleinen Betrag bis zu 32,99 €. Daraus lässt sich sinnvoll ableiten, dass unterschiedliche Kaufoptionen vorhanden sind, nicht aber, welches konkrete Angebot für welchen Umfang steht. Für eine faire Entscheidung zählt daher weniger der niedrigste angezeigte Preis als die Frage, wie regelmäßig ich das Magazin nutze. Wer nur eine Anleitung für ein einzelnes Wochenendprojekt sucht, fährt möglicherweise mit einer einzelnen passenden Ausgabe besser. Wer dauerhaft Ideen sammelt, kann einen größeren Kauf eher rechtfertigen, sofern die enthaltenen Inhalte zum eigenen Bedarf passen.

Die Anwendung wird im Store mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei 152 Bewertungen geführt. Das ist ein ordentliches Signal für eine grundsätzlich positive Nutzererfahrung, ersetzt aber nicht den Blick auf den eigenen Lesestil. Eine Zeitschriften-App kann technisch sauber funktionieren und trotzdem nicht passen, wenn ich ausschließlich kurze, kostenlose Einzelanleitungen suche. Umgekehrt ist sie für mich interessanter, wenn ich Themen sammeln, vergleichen und ein Projekt vor dem ersten Schnitt oder Bohrloch gedanklich durchgehen möchte.

Mit mehr als 10.000 Installationen ist die App sichtbar etabliert, bleibt aber eine eher spezialisierte Lösung für Heimwerker und Leser von DIY-Magazinen. Ich würde sie nicht mit einer allgemeinen Nachrichten-App vergleichen. Ihr Wert entsteht nicht durch eine möglichst breite tägliche Nachrichtenabdeckung, sondern durch die Verbindung aus redaktionell aufbereiteten Heimwerkerinhalten und digitalem Magazinformat.

Was mir beim Lesen besonders nützt

Der größte Vorteil liegt für mich in der konzentrierten Vorbereitung. Bei einem Projekt wie dem Bau eines Regals brauche ich nicht nur eine einzelne Anweisung, sondern meist auch Ideen für Material, Aufbau und Gestaltung. Eine thematisch gebündelte Zeitschrift kann dabei hilfreicher sein als eine zufällige Folge von Suchergebnissen. Ich kann verschiedene Ansätze nebeneinander betrachten und erst danach entscheiden, welche Lösung zu meinem Platz, meinem Können und meinem Werkzeug passt.

Das ist ein anderer Nutzen als bei einem kurzen Video. Videos sind stark, wenn ich eine bestimmte Bewegung sehen möchte, etwa den Umgang mit einem Werkzeug. Eine digitale Zeitschrift ist dagegen angenehmer, wenn ich Abschnitte überfliegen, zu einer Stelle zurückkehren oder gedanklich mehrere Schritte vergleichen will. Für mich eignet sich das besonders am Küchentisch, bevor ich Material kaufe, und nicht erst dann, wenn die Arbeit bereits begonnen hat.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Vorauswahl durch eine Fachredaktion. Im offenen Netz muss ich selbst beurteilen, ob eine Anleitung vollständig, verständlich und für mein Vorhaben geeignet ist. Eine Zeitschrift nimmt mir diese Suche nicht vollständig ab, reduziert aber den Aufwand, wenn ich bewusst nach DIY-Themen stöbere. Das ist kein Ersatz für eigenes Prüfen, aber eine angenehmere Ausgangslage als eine unstrukturierte Suchmaschine.

Werbung

Ich würde die Ausgaben außerdem nicht nur linear lesen. Sinnvoller ist ein persönlicher Arbeitsablauf: Zuerst blättere ich nach Ideen, dann notiere ich mir die relevanten Projekte, anschließend prüfe ich Material und Werkzeug und lese die ausgewählte Anleitung noch einmal vollständig. Dieser kleine Abstand verhindert, dass ich mich von einem attraktiven Foto zu einem Projekt verleiten lasse, das für meine Wohnung oder meine Erfahrung ungeeignet ist.

Ein realistischer Einsatz im Alltag

Stellen wir uns vor, ich möchte ein altes Möbelstück aufarbeiten. Statt sofort Farbe und Schleifmittel zu kaufen, öffne ich die App und suche nach passenden Beiträgen in den verfügbaren Ausgaben. Ich achte dabei nicht nur auf das Ergebnisbild, sondern auf die Reihenfolge der Arbeitsschritte, die benötigten Materialien und mögliche Stellen, an denen Fehler teuer werden könnten. Danach entscheide ich, ob ich das Vorhaben an einem freien Wochenende umsetzen kann oder ob ein kleineres Projekt vernünftiger wäre.

Gerade bei solchen Vorhaben entsteht der Wert nicht durch das bloße Lesen. Die App wird nützlich, wenn ich sie als Planungswerkzeug verwende: eine Ausgabe auswählen, die Anleitung markieren oder gedanklich in Arbeitsschritte teilen, anschließend eine Einkaufsliste erstellen und erst dann loslegen. Wer auf diese Weise arbeitet, bekommt mehr aus einem digitalen Magazin als jemand, der nur kurz durch Bilder scrollt.

Auch für Eltern und Jugendliche kann das Format interessant sein, weil die Altersfreigabe ab 0 Jahren keine hohe Zugangshürde setzt. Trotzdem würde ich bei Werkzeugen, Farben und Maschinen immer die tatsächliche Sicherheitssituation beachten. Die Alterskennzeichnung sagt nichts darüber aus, ob jedes beschriebene Projekt ohne Aufsicht geeignet ist. Bei praktischen Arbeiten bleiben Schutzkleidung, passende Arbeitsumgebung und erwachsene Begleitung wichtiger als die App selbst.

Wo die digitale Zeitschrift an Grenzen stößt

Die erste Einschränkung ist die Abhängigkeit von bezahlten Inhalten. Die kostenlose Installation erlaubt einen einfachen Einstieg, aber ich muss mit zusätzlichen Kosten rechnen, sobald ich bestimmte Ausgaben oder Inhalte nutzen möchte. Für Leser, die ausschließlich kostenlose Informationen erwarten, kann das enttäuschend sein. Ich würde vor jedem Kauf den konkreten Inhalt und den Umfang prüfen, statt die App allein wegen des kostenlosen Downloads zu installieren.

Die zweite Grenze liegt im Format. Eine Zeitschrift kann ein Projekt verständlich erklären, ersetzt aber nicht automatisch eine direkte Rückfrage oder eine individuelle Beurteilung meiner Situation. Eine Anleitung, die für ein bestimmtes Material oder eine bestimmte Konstruktion gedacht ist, lässt sich nicht blind auf jedes Möbelstück übertragen. Wer wenig Erfahrung hat, sollte Maße, Tragfähigkeit und Werkzeugwahl zusätzlich kritisch prüfen.

Werbung

Auch gegenüber Videoangeboten gibt es einen klaren Tausch. Beim Lesen kann ich in meinem Tempo arbeiten und schnell zu einem Abschnitt zurückkehren. Dafür fehlt mir möglicherweise die unmittelbare Demonstration einer Bewegung. Bei komplizierten Handgriffen würde ich deshalb ergänzend nach einer visuellen Erklärung suchen. Die App ist für die Planung und das strukturierte Nachlesen stärker als für jeden einzelnen praktischen Handgriff.

Wer aktuelle Meldungen aus vielen unterschiedlichen Bereichen sucht, ist mit einer allgemeinen Nachrichten-App besser bedient. Selbst ist der Mann ePaper ist thematisch enger ausgerichtet. Diese Spezialisierung ist seine Stärke, wenn ich mich für Heimwerken interessiere, aber sie wird zum Nachteil, wenn ich eine breite Tageszeitung, schnelle Nachrichten oder eine umfangreiche Sammlung fachfremder Inhalte erwarte.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Bildschirmgröße. Auf einem Tablet stelle ich mir das Lesen von Magazinseiten deutlich angenehmer vor als auf einem kleinen Smartphone. Auf dem Handy kann ich zwar unterwegs nachsehen, doch längere Texte, Tabellen oder detailreiche Abbildungen wirken dort schneller beengt. Wer hauptsächlich am Smartphone liest, sollte seine Erwartungen an Komfort und Übersicht entsprechend anpassen.

Für wen sich die Ausgabe besonders lohnt

Am meisten profitieren meiner Einschätzung nach Heimwerker, die regelmäßig neue Projekte planen und lieber redaktionell zusammengestellte Inhalte lesen als einzelne Suchtreffer. Auch Einsteiger können einen Nutzen daraus ziehen, wenn sie nicht nur eine schnelle Lösung, sondern Inspiration und eine nachvollziehbare Vorbereitung suchen. Die App passt außerdem zu Menschen, die Magazine grundsätzlich lieber digital als auf Papier nutzen und ihre Lektüre nicht an einen festen Ort binden möchten.

Für erfahrene Bastler liegt der Wert weniger in jeder einzelnen Grundidee. Sie können von Varianten, Gestaltungsvorschlägen und der gebündelten Themenauswahl profitieren, müssen aber nicht jede Anleitung vollständig benötigen. Bei ihnen entscheidet vor allem, ob die verfügbaren Ausgaben regelmäßig neue Anregungen liefern, die über ohnehin bekannte Standardprojekte hinausgehen.

Ich würde die App auch jemandem empfehlen, der gerade in eine neue Wohnung zieht und mehrere kleine Verbesserungen plant. In dieser Phase hilft eine Sammlung von Projekten dabei, Prioritäten zu setzen: Was kann ich selbst erledigen, welches Material brauche ich, und wo lohnt sich der Aufwand nicht? Der digitale Zugang ist praktisch, weil ich beim Messen oder Einkaufen noch einmal nachsehen kann, statt ein gedrucktes Heft mitzunehmen.

Werbung

Nicht die richtige Wahl ist sie für Nutzer, die nur eine einzige, sehr konkrete Reparatur erledigen möchten und dafür sofort eine kostenlose Schritt-für-Schritt-Lösung brauchen. In diesem Fall kann eine gezielte Websuche oder ein passendes Video schneller sein. Ebenso würde ich sie nicht als einzige Informationsquelle für sicherheitskritische Arbeiten an Elektrik, Gas oder tragenden Bauteilen verwenden. Dort braucht es je nach Aufgabe fachkundige Unterstützung, nicht nur eine redaktionelle Anleitung.

So würde ich die App vor einem Kauf testen

Ich würde zuerst die kostenlose Version öffnen und mir ansehen, wie gut ich mich in den verfügbaren Inhalten orientieren kann. Entscheidend ist nicht nur, ob ein Titel interessant klingt, sondern ob die Themen zu meinem tatsächlichen Vorhaben passen. Danach würde ich einen Kauf nur dann auslösen, wenn ich bereits weiß, welche Ausgabe oder welcher Inhalt einen konkreten Nutzen für mich hat.

Für ein einzelnes Projekt würde ich die Kosten gegen die eingesparte Suchzeit und gegen mögliche Fehlkäufe bei Material abwägen. Das ist keine Garantie, dass sich der Kauf lohnt, aber eine vernünftige persönliche Rechnung. Bei regelmäßiger Nutzung würde ich dagegen prüfen, ob die größere Kaufoption im Verhältnis zu meiner Lesefrequenz sinnvoll ist. Die vorhandene Preisspanne zeigt, dass diese Entscheidung unterschiedlich ausfallen kann; eine pauschale Empfehlung für alle wäre deshalb nicht ehrlich.

Praktisch ist auch, vor dem Start eines Projekts die Anleitung einmal komplett zu lesen. So entdecke ich Anforderungen, die am Anfang leicht übersehen werden, etwa zusätzliche Arbeitsschritte oder eine längere Vorbereitung. Erst danach würde ich Material kaufen. Dieser Ablauf ist einer der konkreten Vorteile eines Magazins: Es lädt eher zum Überblick ein, während kurze Online-Tipps oft dazu verleiten, direkt loszulegen.

Bei der Nutzung auf dem Smartphone würde ich wichtige Maße und Materialangaben zusätzlich auf Papier oder in einer eigenen Notiz festhalten. So muss ich während der Arbeit nicht ständig zwischen Werkzeug und Bildschirm wechseln. Das ist kein spezielles Versprechen der App, sondern eine einfache Arbeitsweise, die das digitale Format im Alltag deutlich angenehmer macht.

Mein Urteil zum Preis-Leistungs-Verhältnis

Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber bewusst differenziert aus. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde, während die In-App-Käufe klar machen, dass der vollständige Magazinwert nicht zwingend kostenlos ist. Für mich ist das Angebot dann überzeugend, wenn ich tatsächlich mehrere DIY-Themen lesen und Projekte vorbereiten möchte. Der Nutzen entsteht durch Auswahl, Struktur und die Möglichkeit, Inhalte in Ruhe zu vergleichen.

Werbung

Weniger überzeugend ist es für Menschen, die digitale Inhalte grundsätzlich nur kostenlos nutzen möchten oder ausschließlich eine punktuelle Sofortlösung suchen. In diesem Fall können die zusätzlichen Käufe den erwarteten Vorteil schnell relativieren. Auch wer eine sehr ausführliche visuelle Anleitung für jede handwerkliche Bewegung braucht, wird wahrscheinlich lieber zu Videoangeboten greifen oder beide Formate kombinieren.

Die Bewertung von 4,1 und die vorhandene Zahl an Installationen sprechen dafür, dass die App für ihre Zielgruppe funktioniert, sind für mich aber nicht der Hauptgrund für eine Empfehlung. Ausschlaggebend ist, ob ich das Magazin als regelmäßige Inspirations- und Planungshilfe verwende. Genau dafür ist die Ausrichtung auf DIY-Inhalte sinnvoller als eine beliebige Nachrichten-App.

Mein Kauf-oder-Überspringen-Fazit: Ich würde selbst ist der Mann ePaper kostenlos ausprobieren und es Heimwerkern empfehlen, die Projekte gern vorbereiten, Ideen sammeln und digital lesen. Einen kostenpflichtigen Inhalt würde ich erst wählen, wenn eine konkrete Ausgabe zu meinem Vorhaben passt und der Umfang den Preis rechtfertigt. Für eine einzelne dringende Reparatur, ausschließlich kostenlose Informationen oder stark videoorientiertes Lernen würde ich eher eine andere Lösung nehmen. Als digitale Ergänzung für geplantes Selbermachen ist die App jedoch eine nachvollziehbare und nützliche Wahl.

Häufig gestellte Fragen zu selbst ist der Mann ePaper

01

Was ist selbst ist der Mann ePaper und welche Inhalte bietet es?

Das selbst ist der Mann ePaper ist die digitale Ausgabe des bekannten Do-it-yourself-Magazins. Leser finden darin ausführliche Anleitungen, Werkzeugtests, Renovierungstipps, Bauprojekte sowie Empfehlungen für Haus, Wohnung und Garten. Die Beiträge sind meist mit Bildern, Materiallisten und praktischen Arbeitsschritten ergänzt, sodass sich viele Projekte direkt nachmachen lassen – unabhängig davon, ob man Anfänger oder bereits erfahren ist.

02

Auf welchen Geräten kann ich das selbst ist der Mann ePaper lesen?

Das ePaper lässt sich in der Regel auf Smartphones und Tablets mit Android oder iOS lesen. Je nach Angebot kann auch der Zugriff über einen Webbrowser am Computer möglich sein. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Betriebssystemversion unterstützt wird und wie viel Speicherplatz die App benötigt. Für komfortables Lesen, besonders bei detaillierten Bauplänen, empfiehlt sich ein Tablet mit größerem Bildschirm.

03

Benötige ich ein Abonnement, um alle Ausgaben lesen zu können?

Ob einzelne Ausgaben gekauft oder sämtliche Inhalte über ein Abonnement freigeschaltet werden, hängt vom jeweiligen digitalen Angebot ab. Häufig können Nutzer eine Ausgabe separat erwerben oder sich für ein wiederkehrendes Abo entscheiden. Vor dem Abschluss sollten Preis, Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsbedingungen genau geprüft werden. Bereits gekaufte Inhalte sind normalerweise an das verwendete Benutzerkonto gebunden.

04

Kann ich Ausgaben oder Artikel offline lesen?

Viele ePaper-Anwendungen bieten die Möglichkeit, gekaufte Ausgaben nach dem Herunterladen auch ohne aktive Internetverbindung zu lesen. Das ist praktisch auf Reisen, in der Werkstatt oder an Orten mit schlechtem Empfang. Allerdings muss die Ausgabe zunächst online vollständig geladen werden. Je nach App können Videos, externe Links oder zusätzliche digitale Inhalte weiterhin eine Internetverbindung benötigen.

05

Ist das selbst ist der Mann ePaper auch für Anfänger geeignet?

Ja, das digitale Magazin richtet sich nicht ausschließlich an erfahrene Heimwerker. Viele Projekte werden Schritt für Schritt erklärt und durch Fotos, Zeichnungen oder Materialangaben verständlicher gemacht. Trotzdem sollten Anfänger die Hinweise zu Werkzeugen, Schutzkleidung und Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam lesen. Bei Arbeiten mit Elektrik, Gas, tragenden Bauteilen oder größeren Maschinen ist es ratsam, eine qualifizierte Fachkraft hinzuzuziehen.

Werbung

Vorteile

  • Praktische Heimwerker-Tipps direkt auf dem Smartphone oder Tablet
  • Ausgaben lassen sich bequem speichern und später offline lesen
  • Übersichtliche digitale Suche erleichtert das Finden bestimmter Themen
  • Weniger Papierverbrauch als bei der gedruckten Zeitschrift
  • Ideal für unterwegs und unabhängig von festen Erscheinungsterminen

Nachteile

  • Einige Inhalte können ohne aktives Abonnement eingeschränkt sein
  • Große Ausgaben benötigen ausreichend Speicherplatz auf dem Gerät
  • Lesekomfort hängt stark von der Displaygröße und Auflösung ab
  • Interaktive Funktionen bieten möglicherweise weniger als eine Webversion
  • Für spontane Einzelkäufe können zusätzliche Kosten entstehen
selbst ist der Mann ePaper

selbst ist der Mann ePaper

Nachrichten & Zeitschriften

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

selbst ist der Mann ePaper screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter appsupport@bauermedia.com, http://www.bauer-plus.de/digitalausgaben/ oder https://www.bauer-plus.de/datenschutz/.


Entwickler
Bauer Vertriebs KG
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung